Training oder Sport bei Krebs besser als Medikament oder Chemotherapie?

Welche Erkenntnisse zum Training oder Sport bei Krebs gibt es aktuell und was bekommen wir davon mit?

Normalerweise sind wir von klein auf darauf getrimmt, wenn es uns nicht gut geht, wir krank oder verletzt sind, uns zu schonen.

Das fängt bei einer leichten Erkältung an, geht über Verspannungen, massive Rücken- und Gelenkschmerzen, Knochenbrüche, Asthma, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes bis hin zu lebensbedrohlichen Krankheiten wie z.B. Krebs.

Ärzte, die immer noch Schonung in den Heil- und Therapieplan mit einbauen, sind meiner Meinung nach nicht richtig informiert. Denn seit Jahrzehnten belegen Studien und die Fachliteratur, dass Bewegung und Training nicht nur vorbeugend, sondern auch gerade im Krankheitsfall wie zum Beispiel Krebs ganz hervorragend positiv wirkt und unerlässlich ist.

Aktuelle NEWS:

Von Hollywoods einstigem Traum Paar „Brangelina“ ist nicht mehr viel übrig. 2016 gaben Angelina Jolie & Brad Pitt ihren Trennung bekannt.

Mir geht es hier jedoch nicht um mediengepushte Schlammschlachten & Scheidungskriege der Stars, sondern um ihre teilweise verantwortungslose Vorbild-Funktion:

Angelina Jolie wurde mehrfach als Heldin gefeiert, weil sie sich präventiv – und das NUR aufgrund eines erhöhten Krebs-Risikos – zunächst die Brüste und dann die Eierstöcke entfernen lies. Später mehr hierzu.

Laut WHO- Studie: Krebserkrankungen steigen weltweit drastisch an.

Die WHO (Weltgesundheits-Organisation) erwartet, dass bis 2030 jedes Jahr mehr als 21 Millionen Menschen neu an Tumoren erkranken. Dabei könnten viele Krebsfälle vermieden werden.

Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf.

Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar: Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

Auch Reha-Einrichtungen und angebotene Reha-Kurse und Rehasportgruppen sind meiner Meinung nach nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ein Blick in die Wirbelsäulen- und Herzsportgruppen verrät schnell, dass das Training individueller geht.

Aber wie immer versucht man hier, aus Kostengründen in der Gruppe effektiv zu arbeiten.

Man lässt Menschen mit einem Stöckchen einem Luftballon hinterher rennen … Ich möchte das anhand eines Beispiels, das uns alle angeht, weil es sich zur regelrechten Volksseuche entwickelt hat, verdeutlichen.

Herzkreislauf-Training & Sport bei Krebs

Wir sind uns wohl alle einig, dass wenn es um Ganzheitliche Gesundheit geht, eine Kombination und Symbiose von insgesamt 7 Wunderpillen, nämlich 1. Herzkreislauf- und 2. Kraft-Training, 3. Gymnastikübungen, 4. gesunde bewusste Ernährung, 5. Detox-Strategien sowie 6. genügend Entspannung, 7. ausreichende Motivation und seelisches Gleichgewicht unerlässlich sind.

Sport bei Krebs
  1. 1
    Herzkreislauf- Taining
  2. 2
    Kraft-Training
  3. 3
    Gymnastikübungen
  4. 4
    gesunde bewusste Ernährung
  5. 5
    Detox-Strategien
  6. 6
    genügend Entspannung
  7. 7
    ausreichende Motivation und seelisches Gleichgewicht

Aber nehmen wir doch mal nur eine dieser Wunderpillen genauer unter die Lupe:

Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien. Beeindruckend finde ich die sensationellen Resultate der in 2015 veröffentlichten Studie der Uni Berkeley, Kalifornien.

Sie schlägt alles, was die forschende Pharmaindustrie in den letzten einhundert Jahren entdeckt und entwickelt hat.

Schau mal, was die eine Pille Herz-Kreislauf-Training nachweislich präventiv und das nicht nur bei Krebs, so alles bewirkt: 

  • 76% weniger Nierenkrebs
  • 54% weniger Makuladegeneration
  • 52% weniger Gallenblasenerkrankungen
  • 48% weniger Dickdarmdivertikel
  • 45% weniger Hüftoperationen
  • 45% weniger Gicht
  • 45% geringere Sterblichkeit an Sepsis
  • 43% weniger grünen Star
  • 42% weniger grauen Star
  • 41% weniger Brustkrebs
  • 40% weniger Gehirntumoren
  • 40% weniger chronische Nierenleiden
  • 37% geringere Sterblichkeit an Lungenentzündung
  • 33% weniger Prostatavergrößerungen
  • 32% weniger Herzrhythmusstörungen
  • Usw. usw. ....

Wie viele Beweise benötigen wir noch ?

Jetzt kann man sich hier die Frage stellen: „Wie viele Studien und Belege braucht man eigentlich noch?“ Bei den o.g. Tatsachen handelt es sich nicht um irgendein „gemachtes hightech-designtes Wunderpräparat“, sondern um simples, einfaches uns von der Natur gegebenes Laufen und Gehen, sprich Herz-Kreislauf-Training.

Wenn dich das mehr interessiert: Man nennt das Ganze die „National Runner´s and Walker´s Health Studies“. Diese Studie umfasst 150.000 Teilnehmer und ist damit eine der größten epidemiologischen Studien in der Welt.

Die Beweise werden aufgelistet: Etwa 50 WebAdressen, etwa 100 wissenschaftliche Arbeiten. Nähere Infos kannst du gerne bei mir anfordern: info@ganzheitliche-gesundheit24.com

Ich finde, dass so eine Studie nur einen Bruchteil der mächtigen Wirksamkeit von Herz-Kreislauf-Training darstellen kann. Denn wenn man genauer hinschaut, weiß man schnell wie diese zustande kommen.

Es wird z.B. 3 Mal die Woche gelaufen und damit ein Brustkrebsrisiko um 41% gesenkt.

Du möchtest wissen, worin ich den Unterschied zwischen Bewegung, Training & Sport sehe und wissen wie ein funktionelles und dosiertes Training aussehen sollte?

Dann schaue dir meinen Bewegungs-Ratgeber an.

Wie würde es denn aussehen, wenn man bzw. Frau fünf Mal die Woche laufen, zwei Mal die Wochen Krafttraining machen, sich täglich gesunde zellulär sättigende Ernährung und ausreichend Detox, zielgerichtete Entspannung und Motivations-Strategien für eine positive Lebenseinstellung gönnen und (du weißt ja schon  Ganzheitlich) um die eigene Gesundheit kümmern würde?

Wenn man führenden Experten der Onkologie in ihren Vorträgen zuhört, sprechen diese von „ganzheitlichen Ansätzen“ der Krebs-Bekämpfung. Was sich erst hoffnungsvoll und vernünftig anhört, endet in verzweifelten Versuchen die richtige Dosis und Kombination von Mitteln und Präparaten zu finden, um eine hohe Wirkung und möglichst geringe Nebenwirkung zu erzielen, von Trainig oder Sport bei Krebs ist hier nicht die Rede.

Düfte man dann nicht sogar unverschämter Weise mal mutig sein und behaupten: Damit kann man sogar 100% + Sternchen erreichen?!

Chemotherapie besser als Sport bei Krebs?

Wie war das nochmal, die Pharmaindustrie würde mit ihren gemachten Mittelchen bei Wirksamkeiten von über 20 % von einer Revolution und einem Wendepunkt in der Krankheitsgeschichte sprechen?

Schlimmer noch: man traut gesunder Lebensweise viel zu wenig zu und schmettert wirkungsvolle Strategien mit einem einzigen Satz zu Boden: „Wenn das mal so einfach wäre!“ Man stützt sich lieber uninformiert auf Hightech-Krankheits-Bekämpfung.

Schaut man beim Standard Medikament „Chemo“ mal genauer hin, erschüttern einen die Zahlen über die Erfolgsrate: In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien bereits im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren:

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd.

Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie in Bezug auf das 5-jährige Überleben profitieren, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von (über 227.000 Teilnehmern) 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut.

So wurden in den USA seit 1985 bei einigen Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht.

Und das soll nach mehr als 20 Jahren intensiver Forschung und Einsatz von Milliarden von Spendengeldern der „bahnbrechende“ Erfolg sein, den man den Krebserkranken vorweisen kann.

Aus Kosten-Nutzen-Sicht der Pharmaindustrie ist das aber völlig in Ordnung. Wenn man sich überlegt, was so eine Chemotherapie kostet… Geld, Geld, Geld, ……..

Auch Epidemiologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg sagte in einem Interview:
„Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen“.

Weiterhin muss man sich auch fragen, warum die Studie nur auf die 5-jährige Überlebenschance ausgelegt ist. Kann es sein, dass der Körper aufgrund einer Chemo nicht länger durchhält?

Wenn ich mich doch schon einer so krassen Vergiftung unterziehe, dann möchte ich doch nicht nur wissen, wie es die nächsten 5 Jahre aussieht! ODER?

Krass – oder! Das heißt ja mit anderen Worten, von 100 Menschen, die sich voller Krebsangst einer Chemo-Therapie unterzogen haben leben nach fünf Jahren noch zwei bis drei!

Wenn man dann bei den Spezialisten die Frage stellt: „Was kann ich alternativ tun? Kann ich entgiften?

Dann bekommt man noch Antworten, wie: „während der Chemo sollte man das nicht tun, denn Chemo wäre ja ein Gift und das solle ja schließlich gegen den Krebs wirken“.

Wie es mit dem restlichen Immunsystem und den restlichen Zellen die Gesundheit brauchen aussieht, wird hier völlig außer Acht gelassen. Ist wohl eine ähnliche Philosophie wie mit dem Unkrautvernichter Glyphosat.

Man will Gutes tun und vernichtet die bösen nicht gewollten Pflanzen und beim genaueren Hinschauen belastet man damit die Gesundheit des Menschen. Hauptsache der Ertrag der konventionellen Landwirtschaft stimmt.

Bio wird heute noch belächelt, obwohl vom Umweltministerium aktuelle Zahlen draußen sind, dass 95% der Bevölkerung mit genau diesen Giftstoffen belastet sind. Kein Wunder, dass Vergiftungskrankheiten zunehmen.

Wer sich für dieses Thema näher interessiert findet mehr Infos in meinen >> Ratgebern & Video-Kursen

Der Jolie-Effekt

Am 14. Mai 2013 veröffentlichte Angelina Jolie im Op-Ed der New York Times einen Debattenbeitrag mit dem Titel My Medical Choice, in dem sie davon berichtete, dass sie sich einer beidseitigen prophylaktischen Mastektomie (einer vorbeugenden Entfernung beider Brüste) unterzogen habe, um ihr hohes individuelles Brustkrebsrisiko zu minimieren.

Ohne Operation habe ihr Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, aufgrund einer Mutation imBRCA1-Gen 87 % betragen.

Ihr Risiko eines Eierstockkrebses sei auf 50 % geschätzt worden.

krebs angelina jolie

Die Berichterstattung bewirkte, dass sich Frauen weltweit vermehrt für Brust-Diagnostik und genetische Beratung interessierten (Jolie-Effekt).

Am 24. März 2015 veröffentlichte Jolie unter dem Titel Diary of a Surgery einen weiteren Gastbeitrag in der New York Times, in dem sie mitteilte, dass sie sich inzwischen auch einer prophylaktischen Entfernung beider Eierstöcke und der Eileiter unterzogen habe. Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Angelina_Jolie

Der Jolie-Effekt …löste einen richtigen Bericht-Erstattungs-Tsunami aus. Googelt man zum Thema Krebs und Prävention, kommt man über das Online-Portal: Der Mediendoktor u.a. zum Titelblatt von Stern & der Bildzeitung und letztendlich zu folgendem Wikipedia Eintrag:

Schulmedizinische Prävention = Amputation
Angelina Jolie: Heldin oder falsches Vorbild?

Schade, dass die Medien so etwas zelebrieren und feiern … Brad Pitt sagt: „Sie ist eine Heldin für mich!“

Wie hilflos und aussichtslos soll sich erst ein „Otto-Normalverbraucher“ fühlen, wenn er mit solchen Informationen gefüttert ist?

Ich persönlich finde es einen Wahnsinn was hier Angelina Jolie unter Prävention versteht, denn sie hatte nur eine genetische Vor-Disposition und somit statistisch gesehen ein erhöhtes Risiko der Erkrankung.

Prävention aber wie ?

Mir stell sich die Frage: „Ist man jetzt durch diese Art der Prävention auf der sicheren Seite nicht mehr krank zu werden, oder wird durch Silikon-Implantate der Körper zusätzlich vergiftet…? Hat eine gesunde Lebensumstellung stattgefunden?

Stellt man sich die ganzen Fragen, wenn man nachher hört, dass jemand an Krebs gestorben ist oder erhält man doch nur eine Bestätigung, wie aussichtslos solche Erkrankungen sind?“

Sie hatte also noch nicht einmal eine Krebserkrankung, sondern nur Angst, eine solche zu bekommen. Für mich stellt sich in solchen Situationen immer die Frage, wieso die Schulmedizin nur bei Brustkrebs auf die Idee der Amputation als Prävention kommt (weil man schöne Silikonimplantate schaffen kann?).

Wie würde es denn aussehen, wenn man durch einen Gentest erfährt, ein erhöhtes Leberkrebs-Risiko zu haben. Wird dann auch empfohlen, präventiv die Leber zu entfernen? Oder bietet die Pharma-Industrie hier noch kein teures Ersatzteil?

An einem traurigen Beispiel leider live erlebt: Es werden 7 Chemotherapien an einer Patientin probiert, in der Hoffnung die richtige zu finden. Wenn man mit ganzheitlichen Alternativen kommt, wird das belächelt und in Frage gestellt… “Wenn das mal so einfach wäre..!“

Das Heimtraining Video-Kurs 1 - 3 enthält von mir speziell zusammengestellte 36 Übungen für ein ganzheitliches funktionelles Training selbständig überall durchführbar ! 2x wöchentlich 45 Minuten = ganzheitlicher Ausgleich !

Man denkt man würde alles für den erkrankten Menschen tun, in dem man bestmögliche medizinische High-Tech-Versorgung ermöglicht. Bis letztendlich nach der 8. Chemotherapie innerhalb eines halben Jahres die junge Frau mit nur 38 Jahren den Kampf gegen ihre Zivilisationskrankheit verliert und im wahrsten Sinne des Wortes elendig krepiert.

Auf der anderen Seite zeigen uns Naturvölker wie sie gesund, vital und jung geblieben lange leben und unsere Zivilisationskrankheiten schlicht und ergreifend einfach nicht kennen.

Nach dem oben geschilderten Erlebnis von April bis Oktober 2015, bleibt mir persönlich nur die Hoffnung, dass immer mehr Menschen Mut und Vertrauen in eine naturnahe ganzheitliche Lebensweise finden und sich mit genügend Respekt um die EINE Gesundheit und nicht um die vielen tausend Krankheiten kümmern.

Ich weiß, dass man in extremen Krankheits-Situationen erst mal in der Angst ist, die falsche Entscheidung zu treffen und ganz vergisst, dass es außerhalb dieses Krankheitsdenkens auch noch die Gesundheit gibt.

Deswegen habe ich für mich persönlich den Entschluss getroffen, mich wie oben erwähnt nicht mehr um viele Krankheiten, sondern ausschließlich um die EINE Gesundheit zu kümmern.

Wenn das Fass überläuft...

Wenn der Körper eines Lebewesens so weit aus der Balance geraten ist, dass das Fass zum Überlaufen kommt, wird dies dann als Krankheit verstanden.

Wird dann lange genug mit einer schulmedizinischen oder auch alternativmedizinischen Lupe drauf geschaut, werden wir mit den herkömmlichen drastischen Maßnahmen wahrscheinlich den Körper mehr vergiften als entgiften.

D.h. unser Fass wird noch mehr zum Überlaufen kommen. Oder mit einer anderen Metapher erklärt, die Krankheit ist für mich ein brennendes Haus. Und dann nützt es nichts, einen Eimer Wasser mit einem alternativmedizinischen Pülverchen hinzuschütten.

Hier muss man schon einen ganzen Löschzug voller Lebensumstellung auffahren.

Und meiner Meinung nach macht es noch weniger Sinn, in ein brennendes Haus zusätzlich noch Benzin in Form von schulmedizinischen Chemiekeulen drauf zuschütten.

Detox statt Volltox! Wir sind meiner Ansicht nach nicht krank, sondern vergiftet.

Also müssen wir nicht unsere Krankheit behandeln und unsere Vergiftung pflegen, sondern wir sollten alles für die Entgiftung tun, um Gesundheit zu leben.

Mehr Infos dazu findest du in meinen >> Ratgebern & Video-Kursen

Also nochmal...

Die Medizin und Pharmaindustrie erfreut sich schon bei Wirksamkeiten von über 20 % und spricht von einer Revolution.

Gänzlich unbekannt sind große Studien mit z.B. über 150.000 Teilnehmern, die uns schon über Jahre hinweg zeigen, dass es viele Argumente gibt, eine so wertvolle präventive Pille wie Bewegung bzw. Training zum Beispiel bei Krebs einzusetzen.

Sie berichten, dass Wirksamkeiten von 50, 60, 70 und mehr Prozent, selbst bei solch sogenannten unheilbaren Krankheiten wie Krebs da sind. Aber wer sagt uns denn, wenn wir noch parallel dazu die Wunderpille „Gesunde Ernährung“, „Gesunde Entspannung“, „Positive Gedanken“ und „seelische Ausgeglichenheit“ einwerfen, dass wir dann nicht die gewünschten 100% der Wiederherstellung der Gesundheit erreichen können?

So ist es für mich unbegreiflich, dass Menschen so hilflos verbittert an so einem dünnen seidenen Faden der Krankheitsbekämpfung statt an einem starken, dicken Seil der Gesundheitsförderung festhalten.

Warum dürfen es nicht manchmal auch Wunder sein – von mir aus auch Spontanheilungen von Krankheiten? Wieso ist es so schwer vorstellbar, dass es leicht sein kann, gesund zu leben?

Ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen: regelmäßig dosiertes Training (Herzkreislauf, Kraft-Training & Gymnastik) sind 3 von 7 Wunderpillen! (Die anderen 4 heißen zellulär sättigende Ernährung, zeitgemäße Detox- & Entspannung-Strategien sowie Motivation & seelisches Gleichgewicht).

Bei orthopädischen oder Herzkreislaufproblemen wird üblicherweise mit Trainingstherapie ganz selbstverständlich gearbeitet.

Genauso einleuchtend und selbstverständlich sollte Training ausnahmslos bei allen Erkrankungen eingesetzt werden. Egal ob jemand zu hohen Blutdruck hat, Diabetes, Herzkreislauf Erkrankungen, Allergien, Depressionen, Burnout, Demenz, Alzheimer, Rheuma, MS, Krebs, etc… hat. Ärzte und Studien haben hervorragende Verbesserungen durch Training beweisen können.

Beispielsweise haben Psychologen in ihrer Praxis die Couch gegen ein Laufband eingetauscht und machen ihre „Sitzungen“ in Bewegung. Außerdem verschreiben sie statt moderner Psychopharmaka Sportschuhe und berichten, dass sie dadurch bessere Ergebnisse erzielen, als mit jeder Pille.

Auch den ADS Kindern oder dem sogenannten Zappelphillip hilft es mehr, den Bewegungsdrang zu fördern, statt das Kind mit Ritalin ruhig zu stellen. Vielleicht kann man so den Zappelphilipp statt nervig mal anders sehen: ach lass das Kind. Es tut was für seine Gesundheit und Intelligenz.

Bei jedem nervösen Hund würde man sagen, er hat zu wenig Auslauf und braucht mehr. Kinder sitzen stundenlang in der Schule, dann beim Essen und den Hausaufgaben. Für Auslauf zu sorgen ist unbequem. Ein bisschen Ritalin wird’s schon richten – oder?

Ist der Arzt nicht gerade bei Kindern extremst verpflichtet, erst einmal alle Aspekte zu beleuchten, zu hinterfragen und ausführlich zu beraten – anstatt als Handlanger für die Pharma leichtfertig Medikamente zu verabreichen?

Ausreichende Bewegung hilft nicht nur bei Alzheimer und Demenz sondern fördert auch nachweislich die Intelligenz.

Aber auch schwere und sogenannte unheilbare Erkrankungen profitieren enorm vom gezielten Trainingsreiz. Prominente wie der Radsportler und Tour de France Gewinner Lance Armstrong machten es uns vor: Er fuhr dem Hodenkrebs regelrecht davon. Und dies trotz der Strapazen, die er seinem Körper durch Doping und exzessivem Training aussetzte. Ein weiteres Beispiel dafür, wie mächtig die Wunderpille „Bewegung“ doch ist.

Führende Wissenschaftler haben schon längst bestätigt, wer sich 3 bis 4 Stunden pro Woche bewegt, hat ein 50% geringeres Risiko an Brustkrebs zu sterben.

Ich glaube gerne an Wunder und für mich darf sie auch jeder einzelne „selbstbestimmt“ für sich geschehen lassen.

Sport bei Krebs altes Paar

Andererseits wird oft angezweifelt: „wenn das so einfach wäre… man kann das nicht auf alles übertragen….schließlich handelt es sich um eine schwerwiegende und unheilbare Erkrankung und es gäbe schließlich keinen eindeutigen Hinweis dafür, was jetzt wirklich hilft“.

Jedoch würden herkömmliche Krebsmedikamente solche Ergebnisse erzielen, würden Pharmaindustrie und Ärzte von Wendepunkten und großen Fortschritten im Kampf gegen Leid und Schmerz sprechen.

Und wenn jemand schulmedizinisch austherapiert war und es mit alternativen Methoden geschafft hat, wird sich gar nicht weiter für diese Spontanheilung interessiert sondern das Ganze eher lapidar abgetan… dass es vielleicht ein „gutartiger“ Krebs unter den unheilbaren Krankheiten war … Deswegen könne man jetzt ja nicht Kranken empfehlen … Und vor allem nicht bei unheilbaren Krankheiten mit so simplen Alternativen so revolutionäre Ergebnisse erwarten.

Wieso eigentlich nicht?

Wenn Bewegung die beste Medizin ist und die Ernährung so hilfreich sein soll, um Krankheiten zu lindern und selbst die Gene keine Rolle mehr zu spielen scheinen, dann wünsche ich mir von Ärzten und Therapeuten einen offeneren Umgang und vor allen Dingen begeisterte und motivierende Worte statt niederschmetternde Diagnosen.

Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass negative Prognosen den Krankheitsverlauf zu 90% negativ beeinflussen können.

Wer kennt das nicht…Wie oftmals gefühlskalt einem kranken Menschen gesagt wird „er hätte noch maximal ein Jahr zu leben!“

Mit welchem Recht dürfen solchen Aussagen gemacht werden? Grenzt das bei so einer Wirksamkeit nicht nahezu an Körperverletzung?

Eine Studie kann immer nur so gut sein, wie das was untersucht wird…! Wer untersucht schon Sportschuhe, das Essen im Einkaufskorb und ein Meditationskissen?

Was hält einen eigentlich dann davon ab, sich um solch simple Dinge wie Bewegung, Ernährung und Entspannung selbst zu kümmern?

Früher hat man übrigens in den 70er Jahren die Herzpatienten ruhig gestellt und mit Schonung zu regenerieren versucht. Heute weiß man, dass sich der Körper durch Aktivität und Training selbst Bypässe legen kann, um sich neue Durchblutungswege zu suchen.

Wie werden wir wohl in ein paar Jahrzehnten über unsere heutigen Therapien denken?

Meiner Meinung nach sollten wir unser Denken überdenken. Wir suchen im Krankheitsfall Gesundheit beim Arzt, der Spezialist für symptomatische Krankheitsbekämpfung ist..!

Aber eigentlich wollen wir doch langfristig gesund sein…!

Kann uns dabei ein Krankheits-Spezialist mit Medikamenten und herkömmlichen Therapien überhaupt nur ansatzweise helfen? Oder müsste er zum Gesundheits-Experten umschulen und uns in ursächlichen Lebensfehlern beraten, statt das Symptom Krankheit zu übertünchen?

Müsste ein Gesundheitsberater nicht auch total unabhängig, neutral und loyal dem Patienten gegenüber agieren und dürfte somit überhaupt keine Möglichkeit haben, von der Pharma-Industrie irgendwelche gesponserten Dinge anzunehmen:

Es ist ja kein Geheimnis, dass Ärzte mit samt ihrer family zu Fortbildungsevents an die schönsten Plätze der Welt eingeladen werden. Mit welchem Recht eigentlich? Entspricht das dem hippokratischen Eid?
Und wenn, müsste nicht eigentlich der wirtschaftlich durchkalkulierte Patient zu Events eingeladen werden? Dann wüsste wenigstens jeder, worum es eigentlich geht!

Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer legt seine Zahlungen an Ärzte offen. Im zweiten Halbjahr 2009 flossen demnach insgesamt 35 Millionen Dollar (26 Millionen Euro) an fast 5000 Mediziner und medizinische Einrichtungen in den USA.

Die Liste, die Pfizer am Mittwoch auf seiner Website veröffentlicht hat, enthält die Namen aller Mediziner, die von Juli bis Dezember Geld erhalten haben - inklusive der Unternehmen, für die sie tätig sind und der Einzelbeträge nebst Verwendungszweck.

Die Angaben füllen fast 500 Druckseiten Und die Krankenkassen jammern, dass hinten und vorne das Geld nicht reicht. Kein Wunder bei über 30 Milliarden Medikamentenkosten.

Den kompletten Bericht kannst du unter der info@ganzheitlichen-gesundheit.com anfordern.

Für mich habe ich ganz klar entschieden: Lebensumstellung bringt den größten Erfolg! Ich kann meine Frage einfach nur immer wieder wiederholen: „Warum hängen wir an unseren Lebensgewohnheiten, die uns anscheinend in einen Krankheitszustand gebracht haben, so sehr fest, wie ein Junky an einer Nadel? Wir haben Zugriff auf alles Wissen und alle Möglichkeiten, uns frei zu entscheiden, welchen Weg wir gehen. ich kann nur jedem wünschen, den Mut, die Kraft und auch die Klarheit zu finden, um zu erkennen, was ihn wirklich gesundet!


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