4

Wie gesund ist die Milch wirklich?

Viele stellen sich immernoch die Frage wie gesund die Milch wirklich ist, dabei ist die Antwort sehr schnell herzuleiten, ohne eine der tausenden von Studien heranzuziehen.

100 Studien sagen, die Milch ist gesund – 100 Studien sagen die Milch ist ungesund. Was ist nun also richtig?

Hinzu kommen Fragen wie: Wer hat die Studie finanziert, ist sie wirklich richtig und einwandfrei durchgeführt und und und…

Um dir endlich Klarheit in diesem Thema zu verschaffen, habe ich diesen Artikel geschrieben, sodass du selbst beurteilen kannst, ob die Milch wirklich gesund für den Menschen ist...

Kann artfremde Milch gesund sein?

„Die Milch macht’s“ ist ein Werbeslogan, den die Industrie uns über die Medien in allen Varianten präsentiert. Ob die Extraportion Milch in den zahlreichen Kinder-Süßigkeiten, im immunsystemstärkenden Getränk oder im verdauungsfördernden Joghurt.

Wir Menschen sind das einzige Lebewesen, das nach der Entwöhnung noch Milch zu sich nimmt.

Dabei haben wir angeblich nur die ersten drei Lebensjahre das ideale Verhältnis in unserer Darmflora, um Milch verdauen zu können.

Aber aufgepasst: um Muttermilch zu verdauen und nicht um artfremde Milch zu verdauen!

Die Milch, die wir in allen Variationen ob pur oder im Shake mit Erdbeer- oder Schokoladengeschmack, Joghurt, Buttermilch, Kefir, Käse, Quark, oder im Eis und Cappuccino…konsumieren, ist artfremd.

Nehmen wir also Milch oder Milchprodukte zu uns, ist das genauso artfremd, wie wenn ein Kälbchen Muttermilch eines Menschen trinken würde.

Die Kuhmilch ist von der Zusammensetzung her für das Kalb und für dessen Wachstum geeignet und nicht für den Menschen.

Hinzu kommt noch, dass die Milchkühe hormonell „scheinschwanger“ gehalten werden, so dass sie möglichst schnell viel Milch produzieren.
Diese Hormone trinken wir in der Milch mit.

Was bewirkt die so gesunde Milch?

Milch wirkt aber nicht nur verschleimend, verkalkend und allergieauslösend. Sie kann auch depressiv machen und durch den hohen Phosphoranteil sogar Osteoporose fördern.

Was? Die Milch verschleimt?
So bekommt die warme Milch mit Honig in der Erkältungszeit ja ein ganz anderes Gesicht.

Was? Osteoporose fördern?
Milch soll doch gut für die Knochen und Zähne sein? Weit gefehlt!

Wenn man alle bekannten Informationen zusammenträgt, scheint es so zu sein, dass die Milch durch ihre Inhaltsstoffe dem Körper bei der Verstoffwechslung eher Mineralien entzieht als liefert und dadurch Knochen (auch Kieferknochen) und Zähne entkalkt und porös macht.

Was? Depressionen durch Milch?
Ähnlich wie das im Getreide enthaltene Gluten, kann auch das in der Milch enthaltene Kasein wirken.

Kasein wird z.B. in Biofarben als Bindemittel verwendet und auch in einigen Kleister-Sorten. Auch in der Modeindustrie finden wir bereits schon Kasein als Naturfaser. Das liegt daran, weil Biofasern eine immer größere Beliebtheit haben und durch die Knappheit von z.B. Biobaumwolle, Hanf, Bambus etc. die Preise hierfür in die Höhe schnellen.

Kasein ist ein Abfallprodukt der Milchgewinnung und liefert somit einen günstigen Rohstoff…In der Bekleidungsindustrie erfüllt das Kasein wenigstens einen sinnvollen Zweck.

Milchprodukt Molke – „Der gesunde Beauty & Abnehmdrink“

Übrigens ist Molke auch ein Abfall-Produkt der Milchgewinnung. Sie wurde früher einfach weggeschüttet. Für die menschliche Ernährung wäre Molke undenkbar gewesen.

Unsere Vorfahren verwendeten Molke höchstens als Viehfutter (das war für die armen Viecher auch nicht artgerecht…).

Heute findet die Molke überwiegend Anwendung in der Schweinezucht. Das Schwein wird dadurch nicht gerade artgerecht ernährt und dient vielmehr als kostengünstige Müllentsorgung.

Aber meiner Meinung nach als „größte Schweinerei“ wird Molke mittlerweile an uns Menschen verfüttert.

Es werden schön verpackte und schmackhafte Abnehmdrinks und Power-Riegel als Gesundheits-Elixier angepriesen. Abfall teuer verkauft: Es lebe die Wirtschaft!

Hinzu kommt noch, wir Menschen konsumieren Molke „zwangsweise“, da sie in vielen Lebensmitteln versteckt enthalten ist - sogar in Babynahrung!
Molke Pulver ist wesentlich günstiger als Milchpulver und wird gerne als Füllstoff für unsere Nahrung eingesetzt.

Warum hat Molke überhaupt als Schönheits- und Gesundheitswirkstoff der Milch einen so hohen Stellenwert bekommen können?

Das liegt vielleicht daran, dass unseres Erachtens nach Hippokrates missverstanden wurde. Er nutzte damals die Wirkung der Molke besonders wegen der reinigenden, ausleitenden und entschlackenden Wirkung.

Er bezeichnete die Molke als „Serum der Milch“ und setzte sie als Heilwasser bei Verstopfung ein und verminderte dadurch z.B. Gicht & Gallenprobleme.

Aufgrund dieser Erfahrungen entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert Molke-Trink- und Badekuren und es wurden Molke- und Badeanstalten in großer Zahl gegründet. Damals wurde, um zu entschlacken, eine Kur im Jahr empfohlen!

Also hat Molke in diesem Fall durch die abführende und entgiftende Wirkung, gesund auf den Körper gewirkt.

Ein Kräuter-Kaffee-Einlauf kann das auch. Abführmittel können das ebenfalls. Aber das macht den Konsum von Abführmitteln noch lange nicht gesund.

Und die vermuteten gesundmachenden Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralien, bekommen wir besser durch eine für uns Menschen „artgerechte“ Nahrung.

Milch ist nicht gleich Milch

Wie gesund ist Kuh Milch wirklich

Milch ist auch nicht gleich Milch. Klar ist beispielsweise erwiesen, dass Kühe aus Massentierhaltung, die nicht artgerecht z.B. mit Mais oder Soja gefüttert werden, im Gegensatz zu Tieren aus Weidehaltung, die Gras, Wildpflanzen und -kräuter fressen, eine ganz andere Milch- und Fleischqualität aufweisen.

Hier ist nur das Omega 3 und Omega 6 Verhältnis optimal.

Ein richtiges Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 zu haben ist auf alle Fälle gesünder, aber wenn man an die negativen Auswirkungen des Milch- und Fleischkonsums denkt, noch lange nicht gesund.

Ja, selbstverständlich ist z.B. Ziegenmilch der menschlichen Muttermilch genetisch ähnlicher als die Kuhmilch - aber auch artfremd und nicht so ideal.

Schaut man sich mal die Unterschiede von Mutter-, Kuh- oder Schafsmilch an, stellt man enorme Abweichungen fest. Der Eiweißgehalt ist 3 mal so hoch, der Kaliumwert fast 4 mal, der Natriumwert 3 mal, der Calciumwert 5,5 mal, der Magnesiumwert 4 mal, der Phosphorwert 7,5 mal so hoch…

Kein Wunder, denn die Kuh braucht ja auch ganz andere Stoffe.

Es wäre mal interessant herauszufinden, wie die Kuh sich entwickeln würde, wenn sie Menschenmilch bekommt.

Was meinst Du, wächst sie ohne Defizite auf…?

Und warum denken wir, dass Kuhmilch uns gut tut und gesund ist?

Und wenn Du auf Milchprodukte nicht verzichten willst und mal Lust auf diese hast, empfehle ich Dir, auf Rohmilchprodukte auszuweichen.

Diese sind wahrscheinlich besser für unseren Organismus verwertbar als wärmebehandelte, homogenisierte und pasteurisierte Produkte – aber auch Rohmilch hat meiner Meinung nach dauerhaft nichts in einer gesunden, bewussten Ernährung zu suchen.

Es sei denn sie wäre aus Muttermilch hergestellt und wir wären nicht älter als 3 Jahre. 

Wie viel gesunde Milch trinken wir?

Du denkst jetzt wahrscheinlich, naja, ab und zu mal so ein bisschen Milch…aber gerade die Deutschen sind mit einem Verbrauch von 28 Mio. Tonnen im Jahr führend in Europa.

Milch- und Milcherzeugnisse machen 40 bis 50% unserer Ernährung aus.

Wenn man bedenkt, dass ca. 20% der Deutschen laktoseintolerant sind, sprich keine Milch vertragen und die Zahl der Veganer, die aus Überzeugung keine tierischen Produkte verzehren, stetig zunimmt, liegt die Dunkelziffer des pro Kopf Verbrauchs an Frischmilcherzeugnissen von 85kg pro Jahr wahrscheinlich wesentlich höher.

Ich führte vor über 10 Jahren eine Chinarundreise durch und durchstöberte voller Neugier die Lebensmittelgeschäfte. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass die Milchregale mit entsprechenden Angeboten völlig fehlten.

Ist ja auch logisch, denn 99% der Asiaten sind laktoseintolerant.

Heutzutage hat es die Milchindustrie allerdings geschafft, durch laktosefreie Produkte den asiatischen Markt zu erschließen. 

Soja als gesunde Alternative zur Milch?

gesunde milch alternative soja

Alternativen wie Sojamilch und -produkte sind durch Genmanipulation und zusätzlich durch den hohen Phytoöstrogenanteil nicht sehr empfehlenswert.

Bei Soja ist es eigentlich ähnlich wie bei der Molke.

Es handelt sich um ein Abfallprodukt, das früher zur Herstellung von Kunststoff benötigt wurde. In den 50iger Jahren wurde Soja dann vom Erdöl abgelöst.

Der Industrie ist es dann in aufwändigen Prozessen gelungen, Soja zuerst als Schweinefraß und dann für die menschliche Ernährung genießbar zu machen.

Genießbar heißt aber noch lange nicht gesund – wie man an unserer „Genuss-Gesellschaft“ erkennen kann. Und wie auch schon mehrfach erwähnt.

  • Ganzheitliche Ernährungs-Experten empfehlen mittlerweile bei einer gesunden Lebensweise auf Soja zu verzichten.
    Wenn man dennoch ab und zu mal Soja konsumiert, bitte darauf achten, dass dieses dann fermentiert ist. Denn dieses soll besser sein als unfermentiertes.
  • Soja würde Stoffe enthalten, welche die Arbeit der Schilddrüse stark unterdrücken
    --> Symptome wie: Energielosigkeit, Verstopfung, niedrige Stoffwechselrate, etc. können daraus resultieren.
  • Mädchen, die in frühen Jahren zu viel Sojaprodukte gegessen haben, kamen früher in die Pubertät.
  • Bei Jungen wird durch die Einnahme von Sojaprodukten die Ausbildung der Geschlechtsorgane behindert --> das kann entsprechende Auswirkungen auf die Virilität haben.
    In erwachsenen Jahren kann der Verzehr von Sojaprodukten zu Impotenz und Unfruchtbarkeit beitragen.
  • Soja enthält Stoffe, vor allem aber Trypsinhemmer, welche die Aufnahme und Verwertung von Eiweiß hemmen --> Das kann bis zu Wachstumsstörungen führen.
    Diese Nachricht ist natürlich fatal für Vegetarier, denn diese versuchen ja häufig ihr Eiweißdefizit durch den Verzicht auf tierische Produkte, mit Soja auszugleichen.
  • Ebenso enthält Soja Hämoglutinine, die eine Zusammenballung der roten Blutkörperchen verursachen.
  • Trypsinhemmer sind in Verdacht zu einer Vergrößerung und krankhaften Veränderung der Bauchspeicheldrüse beizutragen --> bis hin zu Bauchspeicheldrüsenkrebs.
  • Soja enthält viel Phytinsäure, diese bindet Mineralien und führt bis hin zu Mineralienmangel.
  • Soja stammt zu einem sehr hohen Anteil aus genmanipuliertem Anbau.
  • Soja soll außerdem auch die Leber und die Nieren belasten.

Das gute Soja also wieder nur ein schön verpacktes Industrie-Märchen?

Es kursieren sogar Geschichten von Familien, die vegetarisch gelebt haben und ihren heranwachsenden Kindern so viele Soja-Alternativen in Form von Soja-Milch, Soja-Wurst, Soja-Schnitzel, usw. geboten haben sollen, dass diese in der Pubertät Genitalveränderungen aufgewiesen haben sollen.

Welche gesunden Alternativen gibt es?

Wer auf seine Milch nicht verzichten möchte, muss dies auch nicht tun, da es wunderbare vor allem pflanzliche Alternativen gibt.

Diese sind sehr schmackhaft und in den unterschiedlichsten Varianten wie zum Beispiel als Reis- oder Kokosmilch erhältlich.

Aber auch eine selbsthergestellte Mandelmilch aus heimischen Mandeln oder Buchweizen, welche für die Ökobilanz natürlich besser ist, ist schnell zubereitet und vermeidet einen kunstoff- und aluminiumbeschichteten Tetrapack.

Wenn Du Alternativen für Milch suchst, wären hier die

  • Mandel- 
  • Reis- 
  • Hanf-
  • Kokos-
  • Buchweizenmilch zu erwähnen
  • (Hafer- und Dinkelmilch sind leider wieder Gluten haltig).

Wenn du noch mehr Inspirationen und Alternativen erfahren möchtest, dann lege ich dir meinen Ernährungs-Ratgeber Origin Life Food ans Herz.

>> Hier klicken & mehr Infos bekommen

Ich weiß aus meinen Beratungen, dass es vielen nach wie vor schwerfällt zu begreifen, dass ein so gesund dargestelltes Nahrungsmittel wie die Milch, noch nicht einmal ein Lebensmittel sein soll, sondern sogar krankheitsfördernd wirkt.

Warum sagen uns denn die Baby-Ersatzmilch-Hersteller, wie wichtig es ist, frühzeitig abzustillen, da auch über die Muttermilch dem Kind Giftstoffe übertragen werden?

Warum sagen Ärzte stillenden Frauen, sie dürfen keinen Kaffee, keinen Alkohol, keine Medikamente, keine Zigaretten, nichts Blähendes, etc. zu sich nehmen?

Jede Mutter, die gestillt hat weiß, dass wenn sie Spinat gegessen hat, das Baby einen „grünen Haufen“ macht, obwohl es nur ihre weiße Milch getrunken hat.

Wie egal ist es dann, was man alles so mit der Milchkuh macht?

Darf diese lustig mit Medikamenten, Hormonen, nicht artgerechter Nahrung vollgepumpt werden, ohne dass dies Auswirkung auf sie und uns „Menschen-Kälber“ hat?

Viele wissen auch, dass sie Milch aufgrund einer Laktoseunverträglichkeit nicht so gut vertragen.

Fast in jedem Restaurant oder Café kann man sich mittlerweile einen Cappuccino mit laktosefreier Milch bestellen. Aber nur weil das Thema Laktose hier ausgeschaltet wurde, ist die Milch noch lange nicht gesundheitsfördernd.

Gesunde Milch als Marketing-Strategie?

Wow – Wahnsinn: was Marketing in uns auslösen kann!

Auch hier kann ich Dir nur dasselbe wie zum Thema Getreide & Gluten raten: sei neugierig. Und lasse die Milch mal weg.

Ich kenne so viele Menschen, die durch das simple „Milch-Fasten“ wahre Wunder erlebt haben.

Sie waren nach Jahren endlich frei von Allergien, Erkältungen, Bronchitis, Lungenentzündungen, Nebelhöhlenverschleimungen, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, hartnäckigen Hautpilzen, Akne, Neurodermitis und massiven Verdauungsproblemen, etc.

Gerade im heutigen Ernährungs-Dschungel ist es nicht leicht den Überblick zu behalten. Der eine sagt dies, der andere sagt das... 

Aus meiner über 30 jährigen Gesundheits-Forschung, Praxis-Erfahrung und der konsequenten Fragestellung: "Wie hat die Natur sich das gedacht?"  habe ich die gängigen Ernährungs-Mythen unter die Lupe genommen und meinen Ernährungs-Ratgeber Origin Life Food: Zelluläre Ernährung im digitalen Zeitalter geschrieben.

Lass dich motivieren: Du findest Antworten auf die wichtigsten Ernährungs-Fragen, frei von Trends & Modeerscheinungen


Ich bin gespannt, was dieser Artikel in dir ausgelöst hat und wie du über die gesunde Milch denkst.

Schreibe einfach einen Kommentar unter diesen Artikel. Ich freue mich auf dein Feedback.

Mit sportlichen Herzens-Grüßen

Christoph


Du möchtest noch mehr in der Tiefe zur ganzheitlichen Gesundheit erfahren ?

Dann schaue dir hierzu alle meine Ratgeber & Fernkurse an:


Tipp: Komme in den Verein

Erfüllt Leben

Jetzt kostenlos Mitglied im Online Vereinsheim werden:

>> Hier klicken & mehr erfahren

Jetzt teilen
  • Natascha sagt:

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel.
    Was aber tun, wenn unser Sohn nicht auf Kuhmilch verzichten will? Er liebt kalte Kuhmilch. Die beiden Ältesten, mein Mann und ich trinken seit Jahren Reismilch…
    Natascha

    • Christoph A. M. Henninger sagt:

      Hallo liebe Natscha, vielen lieben Dank für deine Rückmeldung. Wie im Artikel geschrieben würde ich dann auf Rohmilch in bestmöglicher Qualität zurückgreifen. Schau mal, ob du in deiner Umgebung einen Bauern oder Händler findest, welcher regionale Bio-Milch in Roh-Qualität, vor allem dann auch in dunklen Glasflaschen anbietet. Dies wäre dann die beste Alternative und vielleicht gelingt dann nach einiger Zeit auch der Umstieg, auf eine andere pflanzliche Variante. LG

  • Chur Regina sagt:

    Ich habe schon als Kind keine Milch gemocht und die wunderbare Aufklärung über das „Märchen Milch“ freut mich sehr ❣️
    DAAANKE dafür 🙏🏻

  • [ds_socialproof height=70 width=400 id=13941 key=bT2PvfDcKk1Y8qAkUJgfk3lJf6r5iH type=dropin]
    >
    × Wie kann ich dir helfen?